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Aktuelle Nachrichten aus der Benediktinerabtei Schweiklberg

 

Vollmondorgelnacht 2014

 

Auch wenn der Mond nicht voll leuchtete (aus Termingründen war nur dieses Datum möglich gewesen), bot anfangs die Sonne und ein einladendes Wetter beste Bedingungen für die diesjährige Orgelnacht.
Ein großes Lob an die Musiker Karl Maureen, Miklos Teleki, Giulia Biagetti und Johannes Mayr, die diese Orgelnacht mit ihren hochkarätigen Konzerten zu einem ganz besonderen Erlebnis machten.
Die vier Organisten hatten jeweils völlig unterschiedliche Programme vorbereitet und gestalteten an der Klais-Orgel der Abteikirche absolut überzeugend und fesselnd ein wahres Fest der Orgelmusik.
Die Stimmung war bestens, was auch der guten Bewirtung durch Catering Traunspurger zu verdanken war. Bis zu ca. 180 Zuhörer füllten die Abteikirche.
Herzlicher Dank gilt sowohl dem Hausherr Abt Rhabanus Petri für Begrüßung und Segen zur Nacht als auch dem neuen Vilshofener 1. Bürgermeister Florian Gams für sein Kommen, der wie viele Zuhörer bis zum Ende voller Interesse dabei war.
Dank der interessanten Illumination der Abteikirche wurde die Musik auch farbig ausgeleuchtet und so gab es ein synästethisches Erlebnis.
Wir freuen uns schon alle auf die nächste Orgelnacht zum 10 jährigen Jubiläum 2015.
Ein besonderer Dank auch der Stadt Vilshofen, Hr. Eberle mit seinem Team und allen Sponsoren und Spendern, die dieses besondere Kultur-Erlebnis ermöglicht haben!
L. Ruckdeschel, künstlerischer Leiter der Vollmond-Orgelnacht

 

Bilder zur Vollmond-Orgelnacht 2014

Die Feier der Osternacht

Um 4.00 Uhr in der Frühe versammelten wir uns um das Osterfeuer, das gesegnet und an dem die Osterkerze entzündet wurde. Danach zogen wir in die Kirche bei dreimaligem „Lumen Christi“, dem sich das Exultet anschloss. Darauf folgte der Wortgottesdienst mit 7 Lesungen, dem Evangelium und der Predigt. Danach wurde das Wasser gesegnet und alle Gläubigen erneuerten ihr Taufversprechen.

Darauf begann die Eucharistiefeier, die mit der Speiseweihe und dem feierlichen Segen zum Abschluss kam.

Nach altem Brauch werden alle Gottesdienstbesucher anschließend zum Frühstück eingeladen. Es war ein heiteres Beisammensein, durchdrungen von österlicher Freude

Einmalig ist diese Liturgie am Karfreitag. Der Gottesdienst beginnt mit einem stillen Einzug und der darauffolgenden Prostratio – der Priester und alle, die ihn begleiten, legen sich langgestreckt auf die Erde und verharren in Stille. Danach folgt das Tagesgebet, dem sich der Wortgottesdienst anschließt. Dieser endet mit den Großen Fürbitten. Der zweite Teil dieser einmaligen Liturgie ist die Kreuzverehrung, zu der alle Gläubigen eingeladen sind. Daran schließt sich die Kommunion an. Der Gottesdienst endete mit einem Segensgebet.

 

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