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Aktuelle Nachrichten aus der Benediktinerabtei Schweiklberg

1 kloster speinshartAm Donnerstag, den 11. Mai 2015, fand in diesem Jahr unser Konventausflug statt. Zusammen mit Schwestern aus Kloster Neustift und einigen Gästen brachen wir um 7.15 Uhr nach Speinshart auf, wo wir bald nach unserer Ankunft miteinander die hl. Messe feierten. Anschließend nahm uns P. Benedikt Schuster O.Praem. mit ins Kloster, wo es einen Begrüßungskaffee gab und die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen.
Um 11.30 Uhr gingen wir in die Klostergaststätte zum Mittagessen. Danach fand eine Kirchenführung statt, die uns auch einen Eindruck von der Geschichte des Klosters vermittelte. Kloster Speinshart, das viele zum ersten Mal besuchten, war interessant und zeigte sich von seiner besten Seite. Danach fuhren wir auf den Bogenberg, wo wir in der Wallfahrtskirche zunächst die Gottesmutter grüßten, um anschließend bei Kaffee und Kuchen, bei Eis oder kühlen Getränken den Ausflug fröhlich abzuschließen.

1 die monstranz CSC 0149Fronleichnam – das ist ein Fest, das viele Menschen verbindet und zusammen wirken lässt.

Bei uns auf dem Schweiklberg beginnt darum die erste Vesper von Fronleichnam am Vortag

um 15.00 Uhr, denn anschließend werden die Teppiche gelegt für die Prozession am nächsten Tag.

Wir arbeiten vorwiegend mit gefärbtem Sägemehl.

Mit dabei sind auch Freunde des Hauses und unterstützen die Gemeinschaft bei der Arbeit.

Lesen Sie dazu die Predigt >>>

 

 

 

 

 

Hier einige Fotos, die Sie ins Geschehen mit hinein nehmen.

92 die jubilare DSC 0049Am Pfingstmontag haben wir Schweiklberger Mönche die Profess- und Priesterjubiläen gefeiert. Pater Pius Zeller OSB durfte für 60 Professjahre danken. Br. Laurentius Links OSB für 60 Jahre Oblation. P. Leo Eireiner OSB, Südafrikamissionar, dankte Gott für 50 Priesterjahre und Abt Rhabanus Petri OSB für 25 Priesterjahre.
Der festliche Gottesdienst wurde von einem Chor gesanglich untermalt. Die Sänger und Sängerinnen gehörten zum Freundeskreis von P. Pius Zeller OSB. Mit einigen von ihnen hatte er vor vielen Jahren Musik studiert.
Nach der Eucharistiefeier wurden alle Gottesdienstbesucher zu einem Umtrunk eingeladen.
Um 11.40 Uhr beteten die Jubilare mit ihren Mitbrüdern und Gästen, unter denen viele Angehörige und Freunde waren, die Mittagshore und luden anschließend zum Mittagessen ins Refektorium bzw. in den Speisesaal des Gästehauses ein.
Dieser Tag hat viel Freude gebracht und es stellte sich wieder einmal heraus: Die Festtage gehören zu den Perlen unserer christlichen Kultur.

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Lesen Sie dazu den Presseartikel der PNP >>>

 

 

 

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