| Die Arbeiten für ein größeres Biomasse-Heizwerk sind abgeschlossen. Damit können wir die Grundlast unsers ganzen Klosters mit sämtlichen Betrieben abdecken, so dass wir nicht mehr vom teueren Heizöl abhängig sind. Wir haben es geschafft und unser Ziel erreicht; autark und zu 100 Prozent den ganzen Energiebedarf sei es Strom, Wärme oder Wasser für unsere Abtei aus regenerativer Energie zu erzeugen, ja mehr noch: 900.000 KWh/a an Ökostrom Überschuss ( Wasserkraft) können noch an die E.ON abgeführt werden. Unser aktiver Beitrag zum Thema Klimawandel und Umweltschutz. |
AAm 29.Jan.07 um 15.15 Uhr konnten wir Feuer anlegen und den großen Biomasse-Kessel der Fa. Kohlbach in Betrieb nehmen. Damit haben wir die Energiewende geschafft, den ganzen Energiebedarf, welche unsere Abtei benötigt aus erneuerbaren Energien zu gewinnen. Ein mutiges und ökologisches Zeichen mit Vorbildfunktion für die ganze Region.
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Überreichung der " Lokomotive für
nachwachsende Rohstoffe" |
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Das Bauwerk mit der Bergehalle |
Der Silobunker mit einem Fassungsvolumen von 700m³ |
Eine offizielle und feierliche Einweihung erfolgte am 24.März 2007
Technische Daten unseres Biomasse-Heizwerkes:
Kesselleistung 720 KW
Wärmebedarf: 2250 MWh/Jahr
Benötigte Jahresmenge: 2800m³
Hackschnitzel
200.000 Ltr. Heizöl werden damit ersetzt
Wärmefernleitung: 800 Meter
| 1570 Tonnen CO 2 Reduzierung pro Jahr
durch unsere umweltfreundlichen Einrichtungen wie: Photovoltaik,Solarthermie,Wasserkraft, Kraft-Wärme-Kopplung und Biomasse-Heizwerk |
Tech. Daten unseres Wasserkraftwerkes: 245 KW Ausbauleistung
Tech.Daten unserer Photovoltaikanlagen: 140 KWp mit über 1000 m² Dachflächen
100 m² thermische Solaranlagen für Brauchwasser-Erwärmung)
BHKW mit zwei Aggregaten je 125 KVA ( sprich: Kraft-Wärme-Kopplung )
![]() Foto:Br.Berthold Intensive Planungen und Überlegungen waren notwendig um ein solches Projekt auf die Füße zu stellen |
Die
Planungskommission mit C.A.R.M.E.N |
C.A.R.M.E.N >
Centrales Agrar-Rohstoff-Marketing-und Entwicklungs-Netzwerk
( Sitz in Straubing/Ndb)
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800 Meter Nahwärmenetz und ein und 700 Meter langes Glasfaserkabel ( in
Planung) |
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Schwere Geräte wie Kran und Hebebühnen waren
erforderlich |
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Der Ofen von Fa. Kohlbach sein Ziel erreicht |
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Berge von Holz-Hackgut von über 1000 m³ teilweise aus eigenem Wald
( 89 ha ) stehen zur Verfügung und sind eingelagert |
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Das Herz der Anlage: Die Feuerbox mit der Rostzone, wo mit 960 ° C das Hackgut verbrannt wird. |
Alle reden nur von CO 2 Reduktion; wir haben gehandelt!
Ansprechpartner u. Fotos:
Br.Berthold Golllwitzer / verstorben im Februar 2010
Stand: Jan. 2009